Gartenwetter
19.04.2010
Am Sonnabend, den 24.April findet im Stadtpark Dessau in der Zeit von 09.00 bis 16.00 UHr der 3. Dessauer Pflanzen- und Gartenmarkt statt.
14.09.2009
Am 31.10.2009 findet im Haus Kühnau der 7. Kleingärtnerball statt. Karten bitte über die Vorstände bestellen.
14.05.2009
Der Stadtverband der Gartenfreunde Dessau e.V. führt in der Zeit vom 26.Mai bis zum 02. Juni die jährlichen Gartenbegehungen im Rahmen des Wettbewerbes in den Kleingartenvereinen durch. Die Sieger werden dann auf dem Kleingärtnerball bekanntgegeben.
28.11.2008
Ab 2009 wird vom Landesverband der Gartenfreunde Sachsen-Anhalt eine eigene Gartenzeitung herausgegeben. Der Vertrag mit dem Bauern Verlag für die Gartenzeitung wurde aufgelöst.
03.11.2008
Der SVG Dessau e.V. hat mit der LOXAM GmbH einen Rahmenvertrag für das Ausleihen von Baumaschinen und Gartengeräte abgeschlossen.
31.03.2008
Hobbygärtner aufgepasst
Tetanus-Impfung schützt bei Verletzungen im Grünen
bbs/Be. Frühling, Sonne, Gartenzeit. Wenn der Frühling startet, zieht es Hobbygärtner hinaus, um das eigene Grün auf Vordermann zu bringen.
Selbst „Stadtmenschen“ mit Balkon treibt es immer häufiger zur „Gartenarbeit“, um wenigstens ein paar Quadratmeter zu begrünen. Bei aller Freude auf die sommerliche Freiluftsaison sollte man dabei aber auch auf die eigene Gesundheit achten, rät DAK-Ärztin Dr. Waltraud Pfarrer. Denn selbst kleine Schnitte oder Kratzer können zu ernsthaften Erkrankungen führen.
40 Millionen Deutsche verbringen ihre Freizeit im Grünen, 200.000 von ihnen verletzen sich jedes Jahr bei der Gartenarbeit, so der Industrieverband Garten e.V. (IVG). Weitaus mehr ziehen sich beim Hantieren mit Spaten und Gartenschere Schürf- und Schnittwunden zu. „Diese Verletzungen werden meist gar nicht beachtet, können aber dennoch gefährlich werden“, so Dr. Pfarrer. „Denn wer nicht gegen Tetanus geimpft ist, kann sich mit dieser
bakteriellen Infektionskrankheit infizieren.“
Vor allem in der Erde, auf Holzsplittern, Dornen oder auf rostigen Gegenständen können die Tetanussporen überleben. Die Bakterien dringen durch die Wunde in den Körper ein, gelangen über die Nerven zum zentralen Nervensystem und produzieren ein Gift, das schmerzvolle Muskelkrämpfe verursacht und bis zur Erstickung führen kann.
Schutz bietet nur eine Tetanus-Impfung.
Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Über die Impfung berät der behandelnde Arzt.